SLAPRING®
  SLAPSTRAP®
  SLSTR® Divine
  Signature Bass
  Notenlernprg.


Besucht uns auf der Musik Messe in Münster!

Halle Süd
Stand S26

24.-26.10.08

SLAPRING®

Siehe auch Wikipedia-Eintrag zur Slap-Technik

Lehrheft zum SLAPRING®

Erläuterung der Bewegungsabläufe in Bild und Text sowie 10 Skalen und 28 passende Griffe zum sofortigen Umsetzen!
Download als PDF in zwei Teilen (kostenlos!):

Jetzt neu: SLAPRING® aus Messing!

Der Sound ist noch etwas tighter und satter!
Schont Saiten und die Bundstäbchen!
Sieht extravagant und edel aus!
Verschiedene Gewichte (21g und 28g) erhältlich für individuelles Spiel und verschiedene Saiten.

Jürgen Richter "Sound Check-Magazin"

So mancher Bassist hat sich Blasen geslapt, andere benutzten Gaffa - toll ist alles nicht. Ein Teil, das sich "SLAPRING®" nennt, kommt da wie gerufen.

Der SLAPRING® ist ein etwa 4cm langes Metallröhrchen, es ist allerdings nicht ganz geschlossen, so daß man es noch gut über jeden Konfektionsdaumen schieben kann. Einmal aufgeschoben, schützt es nicht nur den neuralgischen Gelenkknöchel, sondern bringt zudem eine Menge Gewicht an diese Stelle. So kann man ganz famos zudonnern.

Nun ist mit dem SLAPRING® auch eine eigene Spiel- und Anschlagtechnik verknüpft, die es dem Bassisten erlauben soll, mehr Double Stops, Akkorde und Obertöne ins Spiel einfließen zu lassen. Ein entsprechendes Lehrheftchen ist beigefügt. Aber auch unabhängig davon ist der SLAPRING® ein ausgesprochen hilfreiches Teil. Der Daumen schwingt präziser, kraftvoller und natürlich völlig schmerzfrei. Außerdem kann man den SLAPRING® für neuartige Sounds mißbrauchen, an die der Erfinder bestimmt nicht gedacht hat. Ich habe ihn erfolgreich für Slide-Effekte und sogar für Scratch-Sounds (richtig gelesen!) eingesetzt. Der einzige Nachteil, den ich bisher feststellen konnte, ist ein leicht erhöhter Saitenverschleiß - allerdings nur, wenn man die übliche Slaptechnik anwendet. Hält man sich an die Empfehlung des Herstellers, hat man diesbezüglich keine Probleme.

Jürgen Richter Sound Check

Gerald sagt: "Ja, es ist richtig: Die Saiten können leiden. Aber auch alte Saiten klingen durch den Anschlag (Metall-Metall!) mit dem Slapring gut. Ja, es ist nicht ungefährlich für das Instrument, wenn man daneben semmelt. Aber die Dynamik und das Spielgefühl sind einfach einmalig! Ja, es ist auch gefährlich für den Gitarristen, da man jetzt auch Akkorde mit dem Bass spielen kann (vor allem auch mit Verzerrung geil!). Es ist vor allem auch gefährlich für den Schlagzeuger, da man jetzt wesentlich schneller spielen kann! Außerdem ist es noch gefährlich für den DJ, da man jetzt auch Scratching und Voice-Box Effekte drauf hat. Für den Bassisten ist es ohnehin gefährlich denn: Slapringen macht süchtig!"

Witzigerweise hat sich gezeigt, dass der SLAPRING® auch von Gitarristen gern als Effekttool benutzt wird. Und auch in der Band ist noch alles in Ordnung.

Weiteres zur Spielweise auf unserer Slaptechnik-Seite

 

Folgende Künstler benutzen den SLAPRING®:

    T. M. Stevens

    Bruce Willis (actor)

    Michael Kenney (Iron Maiden; Keys and Bass)

    Many Mauerer (KROKUS, Swiss)

    Bill Evans (GIG Magazine Bassist)

    Andy Myers (Bass Player Magazine USA)

    Greg McKoy (Syntheziser Studio)

    Frank Itt (Germany)

    Keith Fargon (UK)

    John East (UK)

    Michele Sylvestro (Musicane Institute, California USA)

    Komatsu Masaaki (Japan)

    Werner Brugger (Austria)

    Takeda Yutaka (Japan)

    S. Raghurraman (Indian Musical)

    Hui-Chieh Chien (Over Top Musican, Taiwan)

    Wilfrid Buttigieg (Malta)

    Yoon-Choon Chee ( Kuala Lumpur, Malaysia)

    Hans J. Kullock (Music Editor, France)

    Tore Vidar Knutsmoen (Norway)

    Young K. Choi (Designer, Korea)

    Ilan Somech (Israel)

    ..and many other famous Bassists of the World

    thanks to all of you!

    Gerald Reese


 
 
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